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Projekte 2022

2016 und 2020 waren die beiden wärmsten Jahre seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Trotzdem zweifeln viele daran, dass sich unser Klima ändert. Doch der Sommer 2021 bestätigt die Existenz des Klimawandels: Der Tornado in Tschechien, die Dürreperiode in Kanada und zuletzt die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zeigen, der Klimawandel ist real. Inzwischen gibt es genug Belege dafür, dass eine signifikant globale Erwärmung stattfindet. Es ist erwiesen, dass der größte Teil der Erwärmung in den letzten Jahrzehnten auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist.

Besonders für die afrikanischen Länder ist der Klimawandel eine große Bedrohung. Während in den reichen Ländern die Auswirkungen der Katastrophen durch Versicherungen, staatliche Hilfen, Rettungssysteme und auch durch Spenden abgemildert werden, stehen die meisten Menschen dort im Katastrophenfall vor dem Nichts. Um zum Beispiel Überflutungen zu verhindern, helfen Bäume, den Boden zu befestigen und Klimaextreme aufzufangen. Unsere Mitgliedskirchen engagieren sich aktiv in der Aufforstung, und sie werden dabei von der Norddeutschen Mission unterstützt.

In der Norddeutschen Mission (NM) sind die Evangelical Presbyterian Church, Ghana und die Eglise Evangélique Presbytérienne du Togo mit vier deutschen evangelischen Kirchen (Bremen, Lippe, Oldenburg und Reformierte Kirche) zu einem gemeinsamen Werk zusammengeschlossen. Die afrikanischen Kirchen engagieren sich in vielfältigen Programmen und Projekten, von denen wir Ihnen hier eine Auswahl vorstellen.

Die Projekte sind überwiegend Selbsthilfeinitiativen von Gruppen und Gemeinden, die diese Projekte selbständig planen und durchführen. Unterstützt werden sie durch das Fachpersonal der afrikanischen Kirchen. Die Sachkosten enthalten auch Kosten für Beratung, Planung, Begleitung und die Fahrtkosten der Mitarbeitenden der kirchlichen Entwicklungsabteilungen. In Ghana werden außerdem Projekte von Einzelpersonen gefördert, die sich für Ausbildung und Beschäftigung engagieren. Diese Einzelpersonen werden nicht mit Zuschüssen, sondern mit Krediten unterstützt. Die rückgezahlten Kredite fließen in ein Kleinkreditprogramm, mit dem weitere Entwicklungsprojekte realisiert werden.

Spenden für die Projekte werden nur für das auf der Überweisung genannte Projekt verwendet. Jede noch so kleine Spende hilft, dass das Projekt realisiert werden kann. Im Falle einer Überfinanzierung werden die überschüssigen Mittel – bei größeren Beträgen in Absprache mit den Spenderinnen und Spendern – ähnlichen Projekten zugeführt.

Wir kommen gerne in Ihre Gemeinde, um über verschiedene Themen zu berichten. Bitte sprechen Sie uns an.

 

 

Unser Projektheft mit der Vorstellung der Projekte für 2022 können Sie hier als pdf-Datei herunterladen. 

Aktueller Spendenaufruf

Spenden

COPFEDES/Frauenarbeit in Togo

Projekte 2024

Unser neues Projektheft  mit der Vorstellung der Projekte für 2024 können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Konfispende mit neuem Flyer

Die Norddeutsche Mission stellt einen neuen Spendenflyer für Aufforstungsprojekte in Ghana und Togo vor.

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Thursdays in Black: Eine ökumenische Kampagne

Die Norddeutsche Mission hat im März letzten Jahres vor ihrer Hauptversammlung eine Frauenvorkonferenz durchgeführt, die das Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hatte.

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Transparenz

Die Norddeutsche Mission verpflichtet sich ....