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Service
Städte werden immer heißer. Versiegelte Flächen, fehlende Begrünung und dichte Bebauung verstärken die Hitze in urbanen Räumen weit über das natürliche Maß hinaus. Doch wen trifft das besonders, und was können wir dagegen tun?
Diesen Fragen geht unsere Wanderausstellung „Gemeinsam gegen Hitzestress“ nach. Sie zeigt, wie der Klimawandel das Leben in der Stadt verändert, welche Stadtteile und Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind und welche Ansätze Städte widerstandsfähiger machen können, von mehr Grün bis zur kommunalen Planung. Eindrücke und Informationen zur Hitze in ghanaischen Städten ergänzen die Ausstellung um eine globale Perspektive. In der ersten Jahreshälfte 2027 können Bremer Gemeinden die Ausstellung zu sich holen. Den genauen Zeitraum stimmen wir mit Ihnen ab.
Zur Ausstellung gibt es außerdem einen begleitenden Workshop, den wir bei Ihnen in der Gemeinde durchführen. Er richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, ältere Gemeindemitglieder sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Workshop dauert etwa drei Stunden und ist für 10 bis 30 Teilnehmende konzipiert. Ausstellung und Workshop sind für Sie kostenfrei.
Wenn Sie Interesse an der Wanderausstellung oder dem Workshop für Ihre Gemeinde haben, melden Sie sich gern unter bildung[at]norddeutschemission.de oder telefonisch unter 0421 9499373!
Gefördert durch BINGO! Die Umweltlotterie
Gefördert durch die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen
Die Norddeutsche Mission hat eine Frauenkonferenz durchgeführt, die das Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hatte. Teilnehmerinnen aus Ghana, Togo und Deutschland haben Referate gehalten, sich ausgetauscht und am Ende ein Kommuniqué verabschiedet.
Während der Tagung wurde die Kampagne „Thursdays in Black" vorgestellt. „Donnerstags in Schwarz" entstand aus der Dekade der Kirchen in Solidarität mit den Frauen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Während dieser Zeit wurden immer wieder Berichte von Vergewaltigung als Kriegswaffe, geschlechtsbezogener Ungerechtigkeit, Misshandlung und Gewalt veröffentlicht. Was aber auch deutlich wurde, war die Resilienz von Frauen, also ihre Fähigkeit, solcher Gewalt zu widerstehen. Die Kampagne ruft dazu auf, jeden Donnerstag schwarze Kleidung zu tragen - schwarz als Farbe des Widerstands und der Resilienz.
Haben Sie Interesse an einem schwarzen T-Shirt mit dem englischen Slogan der Kampagne auf dem Rücken (Towards a world without rape and violence - Thursdays in Black - World council of Churches)? Dann melden Sie sich gern bei der Norddeutschen Mission: info@norddeutschemission.de
Krankenhausseelsorge / Togo
Unser neues Projektheft 2027 können Sie hier als pdf herunterladen.
Die Norddeutsche Mission stellt einen Spendenflyer für Aufforstungsprojekte in Ghana und Togo vor.
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Die Norddeutsche Mission hat eine Frauenkonferenz durchgeführt, die das Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hatte.