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Partnerschaftssonntag

Partnerschaft von Christen aus verschiedenen Erdteilen lebt von der Begegnung und dem gegenseitigen Verständnis, vom gemeinsamen Feiern, vom Hören auf die gute Botschaft Jesu und vom Gebet. Deshalb lädt die Norddeutsche Mission ein, den Sonntag Trinitatis als Partnerschaftssonntag mit einem festlichen Gottesdienst zu feiern.

Partnerschaftsgottesdienst 2017

Der Partnerschaftssonntag im Jahr 2017 lehnt sich thematisch an die theologische Konsultation an:
Mission in multireligiösem Kontext:
pluralistische Theologie der Religionen
 – Ende oder Anfang der christlichen Mission?
Hier können Sie die Gottesdienstlichen Handreichungen herunterladen.

Bäume pflanzen - Wasser ernten

Wo Bäume wachsen, da ist gut leben – dies wissen Menschen in heißen Regionen der Welt: im „biblischen Kulturraum“ des Nahen Ostens ebenso wie im Lebensraum unserer afrikanischen Mitgliedskirchen in Ghana und Togo. Mittelpunkt einer jeden Gemeinschaft ist ein Baum, als Ort der Begegnung, als Kühle und Frucht schenkender Raum für Jung und Alt. Jedes Dorf war von alten Wäldern umgeben und zunehmend sollen heute auch die  Städte wieder von einem breiten Gürtel von Wäldern umgeben sein. 
Und wo Bäume wachsen, da wird das Große, das Weltklima, mit beeinflusst und das gilt über tausende Kilometer hinweg: Zur Regeneration der Atmosphäre, zum Ausgleich des Co2 muss es die natürlichen „Gasaustauscher“ geben, überall auf der Welt. Die Verantwortung für das Klima und für die Wälder der Welt müssen wir auf dieser Welt gemeinsam tragen: zunächst die großen Wald-Vernichter in den industrialisierten Ländern, also hier in Deutschland, und dann mit unserer solidarischen Unterstützung in den Ländern des globalen Südens.
Darum laden wir ein: Zum Dank für die geschenkte Fülle des Lebens, der lebendigen Natur und zur Verantwortung gegenüber denen, die heute am meisten unter dem Klimawandel leiden, genauso wie gegenüber den uns nachfolgenden Generationen.
Hier können Sie das Material herunterladen.

Sharing statt Charity

Partnerschaftsgottesdienst am 22. Mai 2016

Das Jahr 2016 steht im Rahmen der Reformationsdekade der Evangelischen Kirchen Deutschlands unter dem Thema: „Reformation und die Eine Welt“.
Die Freiheit und Verantwortung zur Weltgestaltung im politischen und auch im wirtschaftlichen Raum sind ein wichtiges Erbe der Reformation, das uns auch heute wieder und neu herausfordert. Auf der Hauptversammlung der Norddeutschen Mission im Juni 2015 haben wir die Delegierten der Mitgliedskirchen aus Ghana, Togo und Deutschland gefragt, in welchen Bereichen sie eine aktuelle Herausforderung für unsere Mitgliedskirchen sehen.

Sharing statt Charity
Der Gottesdienstentwurf zum zum Partnerschaftssonntag erinnert an diese biblische Perspektive: Die Mission Gottes in dieser Welt sucht Gerechtigkeit für die Armen. Eine Wirtschaft, getrieben von der Gier nach immer mehr, nach endlosem Wachs-tum für wenige, hinterlässt auf der anderen Seite immer weniger für viele, unendliche Ar-mut.
Eine ökumenische Ökonomie aber stellt dazu einen Gegenentwurf dar. Sie basiert auf un-bedingter Solidarität mit den Schwachen, denn Gott selbst teilt das Leben derer, die unter ungerechten und unrechten Verhältnissen leiden und sie weiß, dass nach Gottes Willen, durch seine Gnade die Zeit des Leidens ein Ende finden wird.
Gerechtigkeit ist der Schüssel für menschenwürdige Lebensbedingungen.

Sie finden den Gottesdienstentwurf hier als Leitet Herunterladen der Datei einWord-Datei und als Leitet Herunterladen der Datei einPDF-Datei

Erntedank - Material für Gottesdienst und Gemeindegruppen

Leben in Fülle - Verantwortung für das Lebendige

Die Kirchen in Ghana und Togo begleiten und unterstützen im ländlichen Milieu die Menschen darin, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre Lebenssituation möglichst auch zu verbessern. Der Dank für die aus Gottes Schöpferkraft Geschenke Ernte weiß um die menschliche Arbeit, die von Saat bis Ernte nötig ist, um viel Frucht zu erhalten. Sie weiß aber auch von den Schwierigkeiten, die Produkte marktfähig zu verarbeiten und zu lagern, um faire und angemessene Erträge auf dem Markt dafür zu bekommen.

In Deutschland wissen wenige, wie die Produktion, Verarbeitung und Ver­marktung unserer Lebensmittel organisiert sind. Fast selbstverständlich haben wir Zugang zu beliebig vielen Lebensmitteln in fast allen Jahreszeiten.

Mit diesem Gottesdienst- und Konfirmandenunterrichtsentwurf wollen wir dazu Anregungen zum Nach- und Weiterdenken anbieten.

Sie finden hier die Leitet Herunterladen der Datei einWord-Version und die Leitet Herunterladen der Datei einPDF-Version des Dokuments.

Eine Präsentation zum Thema finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier als PDF-Datei und Leitet Herunterladen der Datei einhier als Power-Point-Datei

Partnerschaftsgottesdienst 2015

Partnerschaftsgottesdienst am Sonntag Trinitatis 31. 5. 2015
Tanzt und spielt gemeinsam auf unseren Plätzen und Straßen! Vom Alt-werden und dem Zusammenleben der Generationen in Ghana, Togo und Deutschland

Leitet Herunterladen der Datei einSie finden das Material hier als pdf-Datei:

Leitet Herunterladen der Datei einund hier als Word-Datei

Ein Fürbittengebet, ein Lied und eine Abkündigung für den Gebrauch in ihrem Sonntagsgottesdienst finden Sie hLeitet Herunterladen der Datei einier:

Was heißt schon „alt“? Und wie leben alte und junge Menschen zusammen – oder auch nicht – in Deutschland und in Westafrika? Welche Herausforderungen haben sie in ihren Gemeinden, in Städten oder Dörfern?

Das sind die Fragen, die uns in diesem Gottesdienst beschäftigen werden. Rechtzeitig vor diesem Gottesdienst werden wir Ihnen die Gottesdienstordnung zur Verfügung stellen. 

 

 

Der charmante Gott

Partnerschaftsgottesdienst 2014

Im diesjährigen Partnerschaftsgottesdienst interessieren wir uns dafür, worin eigentlich für Menschen anderen Glaubens oder anderer Weltanschauungen die Attraktivität unseres Gottes liegen kann. Wir haben doch Gott, den Vater Jesu Christi als Retter und Befreier kennengelernt und für uns ist er doch ausgesprochen attraktiv – oder um es umgangssprachlicher zu sagen, ausgesprochen charmant!
Wie also fühlen sich Menschen hingezogen, gar geschmeichelt, von dem Gott unserer Mütter und Väter?
Und in welcher Weise ist dieser in der Lage, unser einzelnes und gemeinsames Leben zu verzaubern? Oder andersherum:
Welcher Zauber liegt ihm inne, dass ich mich für ihn entscheide und auch andere ihn für sich entdecken können?
Mit dieser Frage betreten wir auf der einen Seite ein höchst persönliches Feld, nämlich das unseres je eigenen Glaubens, und wie dieser uns und andere Menschen verändern kann.


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"Der charmante Gott" ein Heft zum austeilen

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2012 ... mitten unter uns - Visionen vom Reich Gottes (PDF)

2011 Partnerschaftsgottesdienst - Zeitgemäß: das ist unsere Mission

Was ist deine Mission?

Wir möchten Menschen er-mutigen, ihr Lebensengagement in Bezug auf andere zu gestalten.

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Transparenz

Die Norddeutsche Mission verpflichtet sich ....