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Tournee des Chores DUNYUIXOLA aus Togo

zu Deutsch: Überbringer der guten Nachricht

gemeinsame Sprache ist Lebendigkeit
Welche Sprache wäre kulturübergreifend besser geeignet, Barrieren und Grenzen zu überwinden, als die Musik?
Erlebnisse miteinander teilen, Treffen der Kulturen, Dialog mit allen Sinnen.
Das sind die Stichworte, die diesen außergewöhnlichen Süd-Nord-Austausch am besten beschreiben. Zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten sind bereits fest gebucht, etliche Kooperationen ergänzen den bisherigen Plan noch. Der Fokus liegt dabei auf Workshops und Konzerte im Norden Deutschlands. Über Generationsgrenzen hinweg wird der togoische Chor auch mit Schulen, Kitas und Altersheimen in Kontakt kommen. Auftritte in der JVA sind ebenso geplant wie Flashmobs mit anderen Chören mitten auf dem Marktplatz in Bremen.
Leben aus allen Alterslagen, Bewegung durch Tanz, Ausdruck im Trommeln – mit allen Sinnen sollen die Möglichkeiten des Miteinanders ausgelebt werden.
Selbstverständlich ist dieser Dialog der Kulturen und Kontinente nicht. Die Norddeutsche Mission hat durch ihre langjährigen Verbindungen zu Togo und Ghana dabei einen ganz besonderen Bildungsauftrag. Die Form des lebendigen Miteinanders in der Musik ist uns dabei eine Herzenssache.
Aber vor allem auch den Austausch zu fördern. Nicht nur in unseren Freiwilligen-Programmen von Nord nach Süd und umgekehrt. Verständnis kann erst dort beginnen und überhaupt stattfinden, wo man voneinander lernt, weiß und sich erlebt. Diese Erlebnis-Momente möchten wir im Rahmen der Chor-Tournee 2018 ganz besonders unterstützen. Es gelingt jedoch erst dann, wenn viele Menschen diese Chance wahrnehmen und diese besonderen Tage miteinander feiern.
Gelegenheit dazu gibt es reichlich – bitte sehen Sie sich unbedingt den Tournee-Plan an. Mit Sicherheit ist auch ein Workshop oder ein Konzert ganz in Ihrer Nähe dabei.
(Die vorläufigen Tournee-daten finden Sie hier)

Begegnung baut Vorurteile ab
Musik schafft eine andere Atmosphäre als beispielsweise das Nebeneinandersitzen in der Straßenbahn. Das Positive eines gemeinsamen Erlebnisses, einer faszinierenden Veranstaltung und einer freundlichen Begegnung wird nicht so schnell vergessen.
So werden positive Bilder gegenüber Menschen aus Westafrika aufgebaut.
Außerdem möchte der Chor die Kultur und die Traditionen Togos präsentieren, die in Deutschland kaum bekannt sind. Neben der Exotik der ansteckenden Auftritte geht es jedoch viel tiefergehender um Austausch der Kulturen auf Augenhöhe. Dazu gehört die Entdeckung, dass zeitgemäße Kirchenmusik statt der Orgel auch Rhythmusinstrumente, insbesondere Trommeln bedarf. Dass Andacht und Konzentration sich nicht nur von den Ohren in den Kopf bewegt, sondern den ganzen Körper ergreift. Dass wir eine gemeinsame Sprache finden können in der Musik, die weiter und tiefer greift als die Grenzen der sprachlichen Verständigung. Gesellschaften sind heute nicht mehr Kulturell homogen und Gesellschaft heute braucht ein immer größeres Verständnis für Riten, Visionen und Leben der Partner-Kulturen. Nur, wer Zeit teilt und Erleben, wird echte Schritte aufeinander zu gehen können. Im Zeitalter von selbstverständlicher Globalisierung ist die bessere Kenntnis vom jeweiligen Leben eine Grundvoraussetzung. Musik und Tanz verbinden da in einzigartiger und friedlicher Weise. Man kommt in Bewegung. Heraus aus der persönlichen Komfortzone, lässt sich auf Neues ein und lernt so mehr kennen von der Vielfalt der Kulturen.

Der Norden setzt Zeichen
Die Konzerte finden in Bremen und im Oldenburger Land,  in der weit verstreuten evangelisch-reformierten Kirche sowie der Lippischen Landeskirche statt statt.  (Hier finden Sie dien vorläufigen Planungsstand der Tournee). Dieser Fokus ist mit dem Sitz der Norddeutschen Mission  und mit der Trägerschaft der Norddeutschen Mission begründet. Neben den westafrikanischne Kirchen in Ghana und Togo gehören ihr die Bremische Evangelische Kirche, die Evangelisch Lutherische Kirche in Oldenburg, die Evangelisch-reformierte Kirche sowie die Lippische Landeskirche an. Diese tragen diesen außergewöhnlichen Chor-Auftritt aktiv mit. Darüber hinaus werden Kulturzentren, Begegnungsstätten und Schulen in diesen Regionen ebenfalls eingebunden. Vielfältige, kulturelle Vernetzung ist das Ziel: altersübergreifend und multikulturell verbindend! Seien Sie Teil dieses Dialogs. Lassen Sie sich mitreißen.

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