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29.01.2020

Thursdays in Black Eine ökumenische Kampagne

Die Norddeutsche Mission hat im März letzten Jahres vor ihrer Hauptversammlung eine Frauenvorkonferenz durchgeführt, die das Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hatte. Teilnehmerinnen aus Ghana, Togo und Deutschland haben Referate gehalten, sich ausgetauscht und am Ende ein Kommuniqué verabschiedet.
Während der Tagung wurde die Kampagne „Thursdays in Black" vorgestellt. „Donnerstags in Schwarz" entstand aus der Dekade der Kirchen in Solidarität mit den Frauen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Während dieser Zeit wurden immer wieder Berichte von Vergewaltigung als Kriegswaffe, geschlechtsbezogener Ungerechtigkeit, Misshandlung und Gewalt veröffentlicht. Was aber auch deutlich wurde, war die Resilienz von Frauen, also ihre Fähigkeit, solcher Gewalt zu widerstehen. Die Kampagne ruft dazu auf, jeden Donnerstag schwarze Kleidung zu tragen - schwarz als Farbe des Widerstands und der Resilienz.
Haben Sie Interesse an einem schwarzen T-Shirt mit dem englischen Slogan der Kampagne auf dem Rücken (Towards a world without rape and violence - Thursdays in Black - World council of Churches)? Dann melden Sie sich gern bei der Norddeutschen Mission: info@norddeutschemission.de

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Thursdays in Black: Eine ökumenische Kampagne

Die Norddeutsche Mission hat im März letzten Jahres vor ihrer Hauptversammlung eine Frauenvorkonferenz durchgeführt, die das Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen" hatte.

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