Richtlinien zum ökumenisch-missionarischen Freiwilligenprogramm
Ziele
- Ökumenische Begegnung
- Interkulturelles Lernen
- Kennenlernen kirchlichen Lebens
- Persönliches Wachsen
Rahmenbedingungen
- 1-jähriger Aufenthalt und Mitarbeit in einer der afrikanischen Mitgliedskirchen in Ghana oder Togo.
- Sich einbringen in Jugendgruppen oder Chören der Kirchen.
Zielgruppe
- junge Menschen nach Schule oder Ausbildung, die sich interessieren für
- ein praktisches freiwilliges Jahr nach der Schule
- ein praktisches berufserprobendes Jahr im Studium
- ein Praktikum nach Ausbildung oder Studium
Einsatzstellen
- Arbeit mit Kindern z. B. in Kindergärten, Straßenkinderprojekt oder Schulen. In Absprache mit den Kirchen in Ghana und Togo versuchen wir, die besonderen Interessen der Freiwilligen zu berücksichtigen
Vorbereitung und Begleitung
- Bewerbung mit Lebenslauf bis zum Oktober des Vorjahres bei der Norddeutschen Mission. Die BewerberInnen sollten aus einer der Gliedkirchen der Norddeutschen Mission kommen
- Ein thematisches Studienseminar am Anfang des Jahres mit anschließendem Gespräch und Auswahl
- Vor der Ausreise ein weiteres Seminar und/oder einwöchige Mitarbeit in der Geschäftsstelle der Norddeutschen Mission
- Einführungsseminar in Ghana in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland
- Begleitung in Ghana und Togo durch die lokalen Kirchen
- Aufbau und Pflege eines Unterstützerkreises von 10 Personen oder mehr als interessierte Begleiter und regelmäßige Spender
- E-Mail-Kontakt zur Geschäftsstelle und gelegentlicher Besuch eines Mitarbeiters, einer Mitarbeiterin
- Je einen Bericht zur Halbzeit und am Ende des Aufenthaltes
- Bereitschaft, mit den Erfahrungen die Arbeit der NM zu unterstützen
Kostenregelung
- Die Norddeutsche Mission zahlt 130 Euro monatlich sowie die Kosten der Vorbereitung (ohne Reisekosten).
- Unterbringung in ortsüblichen Zimmern oder Wohnungen organisiert die gastgebende Kirche. Die Norddeutsche Mission übernimmt die Miete in Höhe von 50 Euro.
- Flug, Versicherungen, Impfungen, Visum und Verpflegung übernehmen die Freiwilligen.