Mission heute:

Die Frohe Borschaft von Jesus Christus weiterzusagen, sie in Worten und Taten zu bezeugen, ist in den mit der Norddeutschen Mission verbundenen westafrikanischen Kirchen schon lange nicht mehr Sache europäischer oder amerikanischer Missionare. Mission gehört selbstverständlcih zum Leben der afrikanischen Kirchen, wie sie auch Auftrag für die Kirchen in Deutschland ist. Schon 1964 prägte die Evangelische Kirche in Togo den programmatischen Slogan:

"Das ganze Evangelium für den ganzen Menschen". Soziale, pädagogische, landwirtschaftliche, medizinische Arbeit, Förderung von Frauen und Dorfentwicklung werden in einem Gesamtzusammenhang mit der Evangelisation gesehen.

In diesem Sinne sind Gemeinden und ihre Mitglieder auf dem Weg, um nahe und ferne Nachbarn zu besuchen, persönliche Gespräche mit ihnen zu führen, sie zu Gottesdiensten einzuladen und Gruppen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ins Leben zu rufen. Auch in vorwiegend nichtchristlichen Gebieten suchen Mitarbeiter der Kirche die ganzheitliche Begegnung mit den Menschen. Sie werden immer wieder gebeten, Schulen einzurichten, sie bei der Dorfentwicklung zu unterstützen und auch Kirchen zu bauen und beim Gemeindeaufbau zu helfen. In Togo hat die Evangelische Kirche einen eigenen Radiosender eingerichtet mehr. Die Norddeutsche Mission unterstützt ihre Partnerkirchen bei diesen Aktivitäten z. B. in der Gemeindearbeit oder dem Aufbau eines Gemeindezentrums.

Was ist Mission in weltweiten Horizont?
Einen Einstieg zu aktuellen Fragen der Mission finden Sie bei Öffnet externen Link in neuem Fenstermission.de:

Das Missionsverständnis hat sich erheblich gewandelt. Wo früher Licht in die Finsternis getragen wurde, stehen heute Kirchen gemeinsam in internationaler solidarischer Verantwortung. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiteres dazu finden Sie hier: