Eine gute
Ausbildung ist die Basis für eine bessere Zukunft. Das gilt für die schulische Ausbildung ebenso wie für berufliche Fortbildung.
Eine gute
Ernährung ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Dabei geht es in Afrika vor allem darum, Fehlernährung und mangelnde Hygiene zu bekämpfen.
Die Arbeit mit
Frauen spielt in Ghana und Togo eine große Rolle. Über die Frauen erreicht man auch die Kinder und Männer.
In Afrika haben viele Menschen keinen Zugang zu Hilfseinrichtungen, die ihre
Gesundheit betreffen. Die Kirchen helfen mit Gesundheitsstationen und Vorsorgeprogrammen.
Die
Jugend ist für die Entwicklung eines Landes entscheidend. Daher spielt die Arbeit mit Jugendlichen bei den Kirchen eine große Rolle.
Kinder sind Zukunft. Die Evangelischen Kirchen kümmern sich von Anfang an um die Jüngsten in ihrer Mitte.
Kleinkredite bieten die Möglichkeit, eine eigene bescheidene Existenz aufzubauen. Das ist gerade in Afrika wichtig.
Die meisten Menschen in Ghana und Togo leben von der
Landwirtschaft. Sie benötigen Unterstützung zum Beispiel bei der Bewässerung oder der Vermarktung.
Sozialarbeit ist entgegen landläufiger Meinung auch in Afrika nötig. So gibt es unter anderem ein Zentrum für Lebens- und Familienberatung in Accra.
Auch in Afrika engagiert man sich für den Erhalt der
Umwelt. Sonnenenergie ist in Afrika in großer Menge vorhanden und lässt sich nutzen.
Der Zugang zu sauberem
Wasser wird in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Die Kirchen unterstützen entsprechende Programme.